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Euer Bandname kommt vom japanischen Wort für “zerzaustes Haar” (zanbara gami), nicht wahr? Könnt ihr uns verraten, wieso ihr diesen Namen gewählt habt?

70.: Souma kam mit der Idee an und es passte zu dem, was wir ausdrücken wollten, also haben wir uns für diesen Name entschieden. “Zanbara gami” bedeutet, dass wir mit unseren Fans zusammen eine Einheit kreieren wollen, die aus Chaos oder der Schönheit von Chaos entsteht.

Souma: Die japanische Aussprache ist “ZANBARA”, aber wir wollten, dass es sich stylischer anhört und haben und haben deswegen “XANVALA” gewählt.

Euer erster Auftritt als XANVALA war bereits ein One-man Konzert, was ziemlich ungewöhnlich für eine Band ist. Habt ihr vorher gar nicht auf Events mit anderen Bands gespielt?

70.: Bevor wir XANVALA gegründet haben, haben wir als Sessionband mit dem Namen SCALA auf Events gespielt. Mit dieser Band hatten wir die Gelegenheit vieles auszuprobieren. Aber wir dachten, dass es definitiv besser wäre, wenn wir viele One-man Konzerte mit dieser Band haben könnten und haben daher auch gleich mit einem One-man angefangen.

Normalerweise beginnen Bands ihre Karriere auf Events mit anderen Bands, aber gab es einen Grund weswegen ihr euch gleich für ein One-man entschieden habt?

70.: Es ist nicht wirklich der Grund, weswegen wir das gemacht haben, aber für ein One-man benötigt man automatisch mehr Lieder und das ist damit verbunden, dass uns die Fans besser kennen lernen. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, ist ein One-man das beste Mittel und wir haben uns von Anfang an für dieses entschieden. Unser Hauptkomponierer Souma hat dafür wirklich sein Bestes gegeben.

Warum wolltet ihr Musiker werden?

Tatsumi: Als ich das erste Mal auf einem Konzert war, dachte ich, dass ich auch auf der Bühne stehen möchte.

Yuhma: Von dem Moment an, als ich die Gitarre zum ersten Mal berührte, war ich sofort überzeugt davon Gitarrist zu werden.

70.: In meiner Stadt gab es damals den Trend ein Instrument zu spielen. So kam es dazu.

Souma: In der Oberstufe auf unserem Kulturfest hatte ich den Gedanken, dass ich so die Schule nicht verlassen möchte.

Tomoya: Weil ich auf Tour gehen wollte.

Wie habt ihr euch kennengelernt?

70.: Ursprünglich waren Yuhma, Tomoya und ich, und Tatsumi und Souma in einer Band. Wir hatten nach einen guten Sänger gesucht und sind dabei durch Zufall auf die Tatsumi-Kombi gestoßen.

Souma: Die Tatsumi-Kombi hat sich im College getroffen.

Warum habt ihr euch für Visual Kei entschieden?

Tatsumi: Ich habe es immer schon bewundert.

Yuhma: Ich wollte Musik machen, die einen fasziniert und nicht nur welche, die man lediglich hört.

70.: Ich war davon beeindruckt wie frei man sich ausdrücken kann.

Souma: Weil ich die Anime-ähnliche Weltanschauung mag.

Tomoya: Die Bands, die ich gehört habe, waren Visual Kei, deswegen.

Von welchen Bands wurdet ihr beeinflusst?

Tatsumi: NIGHTMARE.

Yuhma: DIR EN GREY.

70.:LUNA SEA.

Souma: Matenrou Opera.

Tomoya: the GazettE.

Wie produziert ihr eure Lieder?

Souma: 30% ist: was brauchen wir? und 70% ist: es wäre super wenn wir so ein Lied hätten. 

Tomoya: Wir stellen uns vor, wie wir diese Lieder auf Konzerten spielen und geben dieser Vorstellung dann eine Form.

Eure letzte Veröffentlichung war XANADU, aber auch die vorletzte Veröffentlichung wurde bereits während der momentanen Pandemie herausgebracht. Sind die Werke von dieser beeinflusst worden?

Tatsumi: Die Lyrics von XANADU spielen während der Pandemie und ich habe meine Empfindungen optimistisch eingebracht. In diesem Sinne glaube ich schon, dass es Einfluss erhalten hat von der Pandemie. Auf Seiten der Produktion lief allerdings alles ungewöhnlich problemlos ab.

70.: XANADU ist ein Kampflied. Momentan kämpfen viele Menschen mit Corona. Aber auch abgesehen von Corona bin ich glücklich, dass wir ein Lied herausbringen konnten, welches kämpfenden Personen Mut schenkt.

Souma: Wir haben XANADU mit dem Gedanken produziert, was für ein Lied uns Mut geben würde, schwierige Phasen zu überwinden. Das Album ROKUJUUSOU (陸重奏) wurde veröffentlicht, als wir keine Konzerte geben konnten und beinhaltet unsere Singles, die ausverkauft waren.

Tomoya: Wir haben alle unsere eigenes Aufnahme-Equipment, deswegen wurde die Produktion nicht wirklich beeinflusst. Ich bin froh, dass wir regelmäßig neue Musik veröffentlichen konnten.

Da ihr eure Band Aktivitäten gerade erst begonnen habt, ist es sicherlich schwierig eure Träume in Zeiten von Corona zu verfolgen, aber habt ihr ein Ziel oder Traum, den ihr erreichen möchtet?

70.: Während der Corona-Krise haben wir uns viele Gedanken dazu gemacht, was wir machen können. Aber es war ein Jahr, in dem wir weiterhin die Sachen machen konnten, die wir können, ohne aufgeben zu müssen. Und die Dinge, die wir gemacht haben, kamen gut bei den Fans an. Dieses Selbstvertrauen, welches wir erhalten haben, wird definitiv mit unserem Erfolg zusammenhängen. Nachdem wir bereits so viele Schwierigkeiten überwunden haben, ist nichts mehr unmöglich.

Könnt ihr uns 3 Dinge über euch verraten, die euch persönlich wichtig sind?

Tatsumi: Die Band, die Menschen die mit der Band zusammen arbeiten, Games.

Souma: Schlaf, Musik und unsere Fans.

70.: Familie, Freunde und die Band.

Tomoya: Die Band, Konzerte und Schlagzeug.

Wenn ihr eine Position und Instrument eines anderen Bandenmitglieds wählen müsstest, für was würdet ihr euch entscheiden und warum?

Tatsumi: Bass. Ich möchte Slapping mal probieren.

Yuhma: Schlagzeug. Es muss sich gut anfühlen so dynamische Laute von sich zu geben.

Souma: Sänger. Ich möchte besser werden im Singen und brauche dafür Motivation zu üben.

Tomoya: Gitarre. Ich möchte auf der Bühne umherlaufen. 

Was ist ein Merkmal eurer Konzerte?

Tatsumi: Viel Bewegung.

Yuhma: Catchy (in Englisch).

70.. Sie gleichen unserem Konzept.

Souma: Es mag unerwartet sein, aber wir haben auch viele schöne Lieder.

Tomoya: Sie sind Sport.

Welches Lied bringt am meisten Spaß auf Konzerten?

Tatsumi: CREEPER. 

Yuhma: JISEI (ジセイ).

Souma: BUNMEI KAIKA (文明開花).

Tomoya: TRAGEDY HA GITAI SURU (トラジェディは擬態する).

Gibt es etwas, was ihr immer vor einem Konzert macht?

Tatsumi: Ich brauche Zeit für mich alleine.

Yuhma: Ich putze meine Zähne.

Souma: Ich dehne meine Achillesferse.

Tomoya: Ich dehne die Muskeln in meinen Schultern und springe.

Zum Schluss würden wir euch noch um eine Nachricht für eure Fans im Ausland bitten.

Tatsumi: Bitte schaut euch XANVALA mal an. Ihr werdet es nicht bereuen. Irgendwann werden wir zu euch kommen.

Yuhma: Ich verspreche euch, dass wir irgendwann auf der ganzen Welt Konzerte geben. Bitte lasst uns nicht aus den Augen.

Souma: Wir werden uns auf jeden Fall zu euch auf den Weg machen. Bitte wartet ein wenig auf uns, okay?

70.: Es ist sehr schwierig in dieser Corona-Krise, aber ich würde mich freuen, wenn wir euch, die so weit weg sind, trotzdem etwas geben können.

Tomoya: Ich freue mich auf den Tag, an dem wir uns persönlich treffen können.

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