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10 years of THE MICRO HEAD 4N’S! No matter whether they encountered member changes or global pandemics, they continued their way and are still persuing their dream! 2 of their members were in D’espairsRay before they joined THE MICRO HEAD 4N’S and toured overseas already. They always think about their foreign fans and it shows!


Ihr habt vor Kurzem zwei neue Projekte angekündigt, die “OFIAM” und “THE MICRO HEAD 4N’S Still Night” heißen. Könnt ihr uns eure Eindrücke von den beiden Projekten und eure Erwartungen an diese erläutern?

kazuya: “OFIAM” ist eine experimentelle Gruppe, in der ich mit SHUN. und ZERO bin. In Bezug auf den Klang werden die Stimmen der Bandmitglieder aufgearbeitet und auch häufig Samples verwendet, um die Musik herzustellen. Es gibt auch Lieder, bei denen ich selbst gar nicht Gitarre spiele. Außerdem gibt es Instrumentalstücke und Stücke, die künstlerischer sind als Populärmusik. “THE MICRO HEAD 4N’S Still Night” entfernt jegliche Ausschmückungen wie Synthesizer aus den Melodien, die wir während unserer 10 Jahren kreiert haben. Die Melodien werden dann auf Geigen oder dem Klavier gespielt, sodass sie in einen akustischen Klang verpackt werden.

ZERO: Ich hoffe, dass diese Projekte zu zwei Extremen werden. Ich möchte das, was ich an beiden Stellen gelernt habe, verwenden und es alles wieder an THE MICRO HEAD 4N’S zurückgeben.

SHUN.: Bei “OFIAM” hoffe ich, dass dies eine Gruppe wird, die kontinuierlich neue Dinge herausfordert. Ich selbst erwarte auch, dass dadurch etwas Interessantes kreiert wird. “THE MICRO HEAD 4N’S Still Night” spielt auf der anderen Seite eher reifere Klänge.

TSUKASA: Beide Projekte haben stark experimentelle Elemente. Deshalb können wir viele neue Dinge mit diesen beiden Projekten ausprobieren. Ich freue mich schon sehr auf “OFIAM”, auch wenn ich der Support-Drummer bin.

OFIAMs Homepage ist größtenteils auf Englisch. Möchtet ihr damit ein internationales Publikum ansprechen?

kazuya: Wir denken immer darüber nach. Aber dass wir nun Instrumente haben, unterscheidet sich von dem, was wir früher gemacht haben. Also haben wir in Bezug auf den Klang das große Ziel, “irgendwann etwas auf Weltklasseniveau zu erschaffen”.

ZERO: Persönlich gesehen möchte ich ich auch ausländische Fans ansprechen, selbst wenn es nicht durch “OFIAM” ist. Zum Beispiel versuche ich mir über das bewusst zu sein, was ich kreiere, wie etwa der Aufbau von Zeitplänen. Ich schreibe sie so, dass sie sowohl für japanische als auch ausländische Fans leicht verständlich sind.

SHUN.: Ich denke, dass es großartig wäre, wenn wir etwas erschaffen könnten, dass auf jegliche Weise grenzenlos ist.

TSUKASA: Auf meinem persönlichen Twitter-Account beginne ich den Tag immer, indem ich “GM. OHAYOCHAN” (eine niedliche Art, “Guten Morgen” auf Japanisch zu sagen) schreibe. Das ist ein Beweis dafür, dass wir immer auf die Welt schauen. Wir geben wirklich darauf Acht.

Abgesehen von den Ankündigungen oben habt ihr auch angekündigt, dass ihr momentan nach einem neuen Sänger sucht. Die Stimme der Band ist ein sehr wichtiger Faktor für die Fans, und ein neuer Sänger wird nun einmal auch eine andere Stimme mit sich bringen. Daher stellt dies schon ein gewisses Risiko dar. Wie ist es, momentan in einer Band ohne Sänger zu sein?

kazuya: Die Stimme ist die zentrale Achse für THE MICRO HEAD 4N’S als Band, also ist es ehrlich gesagt knifflig. Aber ich versuche einen neuen gesunden Menschenverstand zu erschaffen und sehe das Negative nicht als etwas Negatives, sondern als einen Vorteil.

ZERO: Als jemand, der in einer Band spielen möchte, denke ich, dass eine Band ohne Sänger nur die Hälfte ihres Charmes zeigen kann. Ich denke, dass Musik auch nur mit Klängen erschaffen werden kann, aber es ist absolut notwendig, eine gewisse Technik der musikalischen Darbietung zu haben. Das ist nicht gerade meine Stil, also ist es für mich persönlich unumgänglich, dass wir einen Sänger haben.

SHUN.: Anstatt einfach eine instrumentelle Band zu sein, nur weil wir jetzt gerade keinen Sänger haben, möchten wir die Chance nutzen, verschiedene Möglichkeiten zu erforschen.

TSUKASA: Instrumentelle Bands sind toll, aber persönlich finde ich, dass es notwendig ist, einen Sänger zu haben. Davon abgesehen ist es auf gewisse Weise auch eine großartige Zeit, um neue Dinge auszuprobieren. Deshalb möchte ich, bis wir einen neuen Sänger gefunden haben, unsere Entwicklung genießen. Aber das ist nicht nur auf die Zeit beschränkt, in der wir keinen Sänger haben.

Dieses Jahr feiert ihr euer 10jähriges Jubiläum. Wie würde eure perfekte Feier, wenn es kein Corona gäbe, aussehen?

kazuya: Unabhängig von Corona finde ich, dass es völlig ausreicht, wenn wir die Bandmitglieder, unsere Leute vom Staff und die Fans, die uns immer unterstützen, beisammen haben.

ZERO: Ich hätte gerne ein großes Fest gehabt. Aber wenn man die aktuelle Situation, dass wir nur zu viert sind, bedenkt, bin ich mir nicht sicher, ob wir es selbst ohne Corona tatsächlich durchziehen könnten.

SHUN.: Um ehrlich zu sein, ich persönlich hätte gerne ein Konzert gehabt, bei dem wir so viel Krach wie früher machen könnten, sowie uns frei bewegen und alles genießen könnten. Aber wir versuchen einen Weg zu finden, das Beste herauszuholen und es zu genießen, auch wenn es momentan Einschränkungen gibt.

TSUKASA: Es wäre perfekt, wenn wir eng bei unseren Fans wären, zusammen viel Krach veranstalten und eine Feier mit den Bandmitgliedern und den Staffmitgliedern abhalten würden. Ich denke, dass man auch Glück finden kann, wenn man solch gewöhnliche Dinge tut.

Zusätzlich wird euer Jubiläumskonzert “THE MICRO HEAD 4N’S VS OFIAM” live bei Zaiko gestreamt, also können auch ausländische Fans daran teilhaben. Habt ihr vor, auch nach der Coronakrise Livestreams beizubehalten?

kazuya: Seit wir mit den Livestreams angefangen haben, haben wir wieder einmal bemerkt, dass es viele Menschen im Ausland, aber auch in Japan, gibt, die nicht zu unseren Konzerten kommen können. Persönlich möchte ich, dass die Leute, die uns mögen, uns auch sehen können. Also möchte ich auch mit “OFIAM” Livestreams machen. Daher will ich, auch wenn die Coronakrise vorbei ist, damit aktiv weitermachen.

ZERO: Ursprünglich mochte ich nie so wirklich Kameras, aber die momentane Situation hat dafür gesorgt, dass ich mich ein bisschen an sie gewöhnt habe. Deswegen möchte ich dies auch in der Zukunft weitermachen.

SHUN.: Da Livestreams als eine neue Form von Konzerten eingeführt wurden, möchte ich gerne etwas erschaffen, das nur bei Livestreams erlebt werden kann – einen Charme, der sich von Live-Konzerten unterscheidet. Deshalb möchte ich, dass alle auch in der Zukunft Konzerte in Form von Livestreams anschauen können.

TSUKASA: Ich mag Livestreams. Natürlich möchte ich zusammen mit dem Publikum und den Fans Spaß haben, aber ich denke, dass Livestreams zu einer neuen Form von Konzerten werden. Und vor allem finde ich, dass dieses Zeitalter für die Leute gut ist, die sich ein Konzert anschauen wollen, aber nicht zum Konzert gehen können.

Bevor ihr mit THE MICRO HEAD 4N’S angefangen habt, waren kazuya und SHUN. in einer band namens FANATIC◇CRISIS aktiv und ZERO und TSUKASA haben in einer Band namens D’ESPAIRSRAY gespielt. Wie war es, ganz von vorne mit einer neuen Band zu starten?

kazuya: Als wir diese Band gegründet haben, war ich in einer Position, in der ich nichts zu verlieren hatte, also war es eine Art von “wer nicht wagt der nicht gewinnt”-Situation. Auch jetzt, wo ich in dieser Band bin, ist es am Ende immer noch mein Ziel, dass ich mit dieser Band meine Träume verwirklichen will. Aus diesem Grund bin ich den anderen Bandmitgliedern immer noch aus tiefstem Herzen sehr dankbar, dass wir zusammen in dieser Band spielen.

ZERO: Zuerst einmal wollten wir nicht “einfach irgendetwas machen”. Aber wenn man etwas tun möchte, ist es besser, etwas Neues zu kreieren, anstatt etwas auszuwählen, das bereits existiert, damit man seine eigenen Regeln aufstellen kann.

SHUN.: Zu der Zeit habe ich bereits darüber nachgedacht, kein Bandmitglied mehr zu sein. Als kazuya dann diesen Vorschlag machte, dachte ich deshalb: Wenn ich schon so etwas mache, dann lieber auch von Anfang an.

TSUKASA: Ich denke, dass ich Glück habe. Musik ist das Einzige, das ich kann, deshalb bin ich einfach nur sehr dankbar, dass ich den anderen Bandmitgliedern begegnet bin.

Jeder von euch hat eine lange Vorgeschichte in anderen Bands. Gibt es irgendwelche großen Unterschiede zu der Zeit, in der ihr das erste Mal als Musiker angefangen habt?

kazuya: Social Media, Begrüßungen und das Gefühl der Entfernung zu unseren Fans sind alles unterschiedlich.

ZERO: Wie wir uns präsentieren ist völlig anders. Ich denke, dass es im heutigen Zeitalter viele Auswahlmöglichkeiten gibt und Bands können nicht nur mit ihrer Musik oder ihrem Aussehen, sondern auch in anderen Bereichen miteinander konkurrieren. Auf der anderen Seite gibt es zusammen mit den zusätzlichen Chancen nun auch mehr Dinge, die früher nicht notwendig waren. Ich finde, dass die Geheimnisse um Künstler verblassen.

SHUN.: Während sich die Zeiten geändert haben, haben sich bestimmt auch viele Dinge geändert. Das größte davon ist auf jeden Fall die Macht des Internets. Wie ich schon zuvor sagte, sind Livestreams auch eins dieser Dinge.

TSUKASA: Ich denke, dass es heutzutage für uns, die eigentlich für die Musik leben sollten, entscheidend ist, dass wir beginnen, auch andere Dinge zu tun. Irgendwann wird es ganz selbstverständlich sein, dass man als Musiker auch Bilder und Videos produziert. Oh, vielleicht ist es das auch schon?

Eure Profile auf der Homepage zeigen eure Instrumente und eine andere Rolle, die ihr in der Band übernehmt. Zum Beispiel ist ZERO der Bassist und Designer für die CDs. Bei den Instrumenten ist es natürlich klar, aber liegen diese anderen Aufgaben in eurer eigenen Verantwortung, ohne dass die anderen Bandmitglieder daran beteiligt sind?

kazuya: Es ist größtenteils die Aufgabe dieser einzelnen Person. Heutzutage ist es wichtig, verschiedene Kompetenzen zu haben und nicht nur ein Instrument zu spielen. Das sage ich den anderen Bandmitgliedern schon, seit wir die Band gegründet haben. Am Ende war es eine Menge Arbeit, aber weil sich die Dinge, die wir innerhalb der Band geschafft haben, auch vermehren, fühlt es sich gut an, wenn man die Geschwindigkeit und die Zufriedenheit dahinter betrachtet. Aber es ist immer noch schwierig.

ZERO: Davon abgesehen, dass es Spaß macht, wollen wir auch weiterhin spezielle Fähigkeiten haben. Natürlich hoffe ich auch, dass wir die Inhalte, die wir genießen können, noch erweitern können.

SHUN.: Ich bin die Art von Person, die schon von Natur aus viele private Hobbys hat. Deshalb halte ich es für ganz normal, dass ich so viele verschiedene Rollen übernehme. Aber wenn man zu sehr ins Detail geht, wird das alles zu viel und es könnte verwirrend werden (lacht).

TSUKASA: In diesem Zeitalter, in dem man eigentlich alles selbst machen kann, bleiben wir immer dankbar in Bezug auf die Bereiche, in denen wir selbst kompetent sind, während wir manche Dinge anderen Leuten anvertrauen.

Bei den Kommentaren zu euren Musikvideos auf YouTube gibt es viele Fans aus dem Ausland. Habt ihr damit gerechnet, dass eure Musik auch so viele Leute außerhalb Japans erreichen würde?

kazuya: Ich glaube, dass dabei ZERO und TSUKASAs frühere Band D’ESPAIRSRAY den Weg geebnet hat, und ich bin ihnen dafür sehr dankbar. Die Melodien, die ich zuhause komponiert habe, wurden zu Liedern unserer Band, die wiederum später etwas werden, das unseren Fans gehört. Und selbst Leute, die weit über das Meer entfernt von uns leben, hören nun diese Melodien. Als Komponist gibt es nichts, das mich glücklicher machen könnte.

ZERO: Ich denke, dass die Zeiten vorbei sind, in denen Visual Kei etwas Besonderes war und im Ausland Aufmerksamkeit erregt hat. Aber ich möchte weiterhin zum Ziel haben, dass wir im Ausland weiter vorankommen, wenn wir dazu die Gelegenheit bekommen.

SHUN: Ich bin dafür dankbar. Ich bin froh, dass die Grenzen in der Musik, dem Sport, der Kunst und in vielen anderen Bereichen nach und nach verschwinden, sodass die unterschiedlichsten Leute in der Lage sind, Dinge davon zu sehen und etwas darüber zu lernen.

TSUKASA: Ursprünglich fand ich, dass das Wort “Ausland” nicht zu mir passt, aber als ich bei D’ESPAIRSRAY war, war ich überrascht und beeindruckt und dachte: “Ist das wirklich möglich?” Aus diesen Gefühlen entstand der Traum, in Japan anzufangen und dann Menschen aus der ganzen Welt unsere Musik hören zu lassen. Ich habe immer noch diesen Traum, auch im Ausland eine aktive Rolle zu spielen.

Welches Lied würdet ihr denjenigen empfehlen, die noch nichts über THE MICRO HEAD 4N’S wissen?

kazuya: Für mich gibt es nicht dieses eine Lied, bei dem ich sagen würde: “Das müsst ihr euch unbedingt anhören!!” Wir hatten mit all den Vor- und Nachteilen immer wieder Wechsel bei den Bandmitgliedern in unserer 1., 2. und 3. Periode, sodass unsere musikalische Bandbreite groß ist. Deshalb würde es mich freuen, wenn ihr euer Lieblingslied finden würdet, indem ihr unseren Kanal auf YouTube abonniert. Ich will viel lieber, dass ihr mir sagt, welches Lied euch am besten gefällt.

ZERO: Alle Lieder. Ihr werdet dann nicht umhinkommen, wenigstens ein paar davon zu mögen, oder?

SHUN.: Persönlich gefallen mir die lauten Lieder, aber ich möchte natürlich, dass ihr euch alle Lieder anhört (lacht).

TSUKASA: Da wir alle zusammen diese Musik kreiert haben, möchte ich, dass ihr euch alle Lieder anhört.

Was gefällt euch am besten daran, Musiker zu sein?

kazuya: Konzerte, das Komponieren, die Planung. Alles, was mit der Musik zusammenhängt, fühlt sich eher wie Herumspielen als wie Arbeit an, also macht mir alles Spaß.

ZERO: Ich glaube nicht, dass viele Leute mich unterstützen würden, wenn ich ein normales Leben führen würde. Außerdem gibt es auch Fans, die ich nur deshalb treffen kann, weil ich ein Musiker bin. Und ich kann mit ihnen gemeinsame eine unglaubliche Zeit verbringen.

SHUN.: Es macht eindeutig Spaß, Gitarre zu spielen. Wegen der Coronakrise war es zu Beginn nicht möglich, ins Studio zu gehen. Deshalb hat es sich so gut angefühlt, als wir endlich nach langer Zeit wieder im Studio gespielt und diesen tosenden Klang gehört haben.

TSUKASA: Am Anfang fühlte es sich wie ein Traum an, dass ich in der Lage sein könnte, meinen Lebensunterhalt mit der Musik zu verdienen. Aber dank der Kraft all meiner Freunde und darüber hinaus all meiner Fans, die mich unterstützen, ist dieser Traum wahr geworden. Ich liebe die Zeit, die ich gemeinsam mit den Bandmitgliedern und unseren Fans verbringen kann.

Was sind lustige Momente auf einer Tour oder wenn ihr ein Lied komponiert?

kazuya: Einmal habe ich zuhause ein Lied komponiert und die Tür war nicht im Auto-Lock-Modus. Gerade, als ich den vorläufigen Gesang eingespielt habe, kam TSUKASA zur Tür herein, was ziemlich peinlich war (lacht). Ein anderes Mal hatte ich auf einer Tour mit ZERO und SHUN., der nichts trinkt, eine tolle Zeit, während wir bis zum nächsten Morgen geredet haben. Aber so ganz genau erinnere ich mich nicht an diese Nacht …

ZERO: Das sind die Momente, wenn ich Grenzen in verschiedenen Bereichen überschreite. Um das zu erreichen, muss man jedoch zunächst Fehler machen.

SHUN.: THE MICRO HEAD 4N’S haben Spaß, wenn sie unterwegs sind (lacht). Wenn wir auf einer Tour etc. mit dem Auto reisen, ist in den ersten paar Minuten die Aufregung recht groß und jeder benimmt sich wie ein Idiot, aber nach 5 Minuten schlafen alle ein und es wird wirklich ruhig (lacht).

TSUKASA: Während einer Tour schaut sich jeder nach den Lunchboxen um, sobald wir eine Garderobe betreten. Beim Komponieren der Lieder passiert es mir aus Versehen, dass ich beim Einsingen des vorläufigen Gesangs wie beim Enka-Gesang meine Stimme vibrieren lasse. Dann müssen wir die Aufnahme erneut machen.

Am Schluss, sagt bitte ein paar Worte zu euren Fans im Ausland!

kazuya: Vielen Dank, dass ihr uns immer unterstützt! Ab jetzt werden unsere neuen Projekte “OFIAM” und “Still Night” beginnen. Diese zwei Gruppen sind experimentelle Gruppen ohne bestimmte Vorbilder. Es würde mich freuen, wenn diese Aktivitäten die Herzen anderer Leute heilen könnten und sie in ihrer Existenz bestätigen würden. Außerdem wertschätze ich die Existenz von THE MICRO HEAD 4N’S wirklich sehr. Ich werde mein Bestes geben, dass meine zukünftigen Aktivitäten im Ende an THE MICRO HEAD 4N’S anknüpfen und es sogar noch mehr erstrahlen lassen. Bitte unterstützt uns auch weiterhin!

ZERO: Ich bin mir sicher, dass dieses Interview von Leuten gelesen wird, die THE MICRO HEAD 4N’S bereits mögen, aber es könnte auch Leute geben, die uns erst dadurch kennenlernen, dass sie zufällig dieses Interview lesen. Solche Begegnungen passieren jedem in der ein oder anderen Form. Manche davon sind erinnerungswürdig, andere vergisst man wieder. Wir werden weiterhin unser Bestes geben, um so viele Erinnerungen wie möglich mit euch zu kreieren. Unterstützt uns also bitte auch weiterhin!

SHUN.: Ich hoffe, dass ihr in der Zukunft uns noch mehr in verschiedenen Formen wie THE MICRO HEAD 4N’S, “THE MICRO HEAD 4N’S Still Night” und “OFIAM” kennenlernen werdet. Ich freue mich schon darauf, irgendwann ein Konzert im Ausland zu spielen. Und ich freue mich darauf, euch dann alle zu treffen.

TSUKASA: Ich denke, dass wir sicherlich wieder ins Ausland gehen können. Daran glaube ich immer, während ich Musik mache. Außerdem werde ich in Japan mein Bestes geben, um zusammen mit den Fans Spaß zu haben, während ich meinen Horizont erweitere. Es wäre großartig, wenn wir irgendwann eine Welttournee machen könnten, die Japan und das Ausland verbindet. Bitte unterstützt uns auch weiterhin!

Interview: Chris
Translator: Katharina

THE MICRO HEAD 4N’S OFFICIALTHE MICRO HEAD 4N’S OFFICIAL TWITTER
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